Cross J Painted Gem, ASPC/AMHR mare

American Miniature Horse kaufen

Sie möchten ein American Miniature Horse kaufen? Wir haben zeitweise reinrassige Miniaturpferde bzw. Amerikanische Shetland Ponys aus bester artgerechter Haltung zu verkaufen. 

Unsere Minipferde haben alle gültige und vollständige Papiere (AMHA, AMHR und/oder ASPC) und besitzen einen Equidenpass. Regelmäßige Hufpflege sowie Entwurmung sind selbstverständlich. Wir wünschen uns auch beim neuen Besitzer eine ebensolche Pflege und Haltung, idealerweise in Gesellschaft mit anderen Miniaturpferden. Es ist möglich, ein American Miniature Horse zusammen mit einem Großpferd zu halten. Aber das Verletzungsrisiko ist doch erheblich größer.

Eine kleine Erklärung, weshalb unsere Miniaturpferde so teuer sind, gibt es weiter unten auf dieser Seite. Bei ernsthaftem Interesse an einem unserer Miniaturpferde oder Fragen zu Rasse und Haltung schreiben Sie gern eine Email an info@delsastre-minis.de.

Cross J Painted Gem

Geschlecht: Stute
Papiere: ASPC/ AMHR
Geboren: 13.03.2014
Farbe: Black Pinto
Vater: LMJ Painted Kansas (HOF)
Mutter: Painted Red’s Gem H (HOF)
RESERVIERT

DelSastre Nate's Quicksilver

Geschlecht: Stute
Papiere: ASPC/ AMHR (ohne Größengarantie)
Geboren: 28.05.2022
Farbe: Black Pinto
Vater: Caldwells National Treasure (letztes Foto)
Mutter: Cross J Painted Gem
VERKAUFT

DelSastre Extasy's Querida

Geschlecht: Stute
Papiere: AMHA/ AMHR
Geboren: 10.05.2022
Farbe: Buckskin Pinto
Vater: EBF John’s Extasy (letztes Foto)
Mutter: Modello STR Bailamos Firenze
VERKAUFT

EBF DelSastre Country Queen

Geschlecht: Stute
Papiere: AMHA/ AMHR/ ASPC
Geboren: 16.03.2022
Farbe: Rappschimmel
Vater: D&S TG Ima Country Boy (letztes Foto)
Mutter: Modello ANA Bailamos Cosi Fan Tutte
VERKAUFT

Züchtergemeinschaft mit Cédric Dubroecq, Elevage de la Buise, Frankreich.

Warum unsere Miniaturpferde so teuer sind

Nur sehr selten kommt es vor, dass ein Kaufinteressent nicht nach dem Preis fragt. Viel häufiger sind Aussagen wie „Oh, so viel kosten die?!?!?“. Oder „Also mehr wie 500 Euro wollten wir nicht ausgeben! Wir wollen ja nicht auf Shows gehen.“ Oder „In Holland kosten die Minis aber viel weniger… da gibt es welche für XYZ Euro“. Oder „Aber im Internet stehen immer welche drin für viel weniger Geld!“. Die Liste lässt sich noch ein ganzes Stück fortsetzen. Warum also sollte man mehr bezahlen, wenn es doch auch billig geht?

Gern möchte ich hier all diesen Menschen und denjenigen, die sich hier vielleicht ein bisschen wieder erkennen, erklären wie die Preise zustande kommen. Jeder kennt Redewendungen wie „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ und auch „Was nichts kostet, ist nichts wert.“. Diese Aussagen treffen auch im Pferdebereich voll und ganz zu.

Man kann natürlich Glück haben und mal ein Schnäppchen machen. Auch gibt es Situationen, wo vielleicht jemand aus einer Notlage heraus kurzfristig ein neues Zuhause für ein Pferd suchen muss. In solchen Fällen spielt dann der Preis eine eher untergeordnete Rolle. Züchter machen häufig einen besseren Preis, wenn das Pferd zu jemandem mit Showambitionen geht. Dies ist dann für beide Seiten eine Win-Win-Situation und kann gute Werbung für eine Zucht sein. Aber grundsätzlich fallen für Zucht, Aufzucht und Haltung eines Miniaturpferdes auch Unkosten in nicht unbeträchtlicher Höhe an.

Impfungen, regelmäßige Hufpflege, Wurmkuren und gutes Futter summieren sich schnell. Auch die Decktaxen bewegen sich bei Amerikanischen Miniaturpferden selbst im unteren Bereich bei mindestens 500 bis 600 Euro. Für sehr gefragte Hengste werden nicht selten 2.000 Euro oder mehr fällig. Dazu kommen noch die Registrierungs­gebühren, DNA Test, Equidenpass, ganz zu schweigen von etwaigen Kosten für Training, Shows, Fahr- oder Therapieausbildung. So summiert sich schnell ein Betrag weit über dem von so manchem Käufer anvisierten „Minipreis für’s Minipferd“.

Will oder kann man auf gar keinen Fall mehr als ein paar Hundert Euro in den vierbeinigen Freund investieren, sollte man sich als Kaufinteressent trotzdem fragen, wie der vermeintliche Schnäppchenpreis zustande kommt. An irgendeiner Stelle (oder mehreren) wird von Seiten des Züchters oder Verkäufers gespart.

Schlimmstenfalls zahlt man das, was man am Kaufpreis gespart hat, später als Lehrgeld wieder drauf. Sei es in Form von Tierarztkosten, Spezialfutter um Aufzuchtmängel auszugleichen, gesonderte Behandlung vom Hufschmied um Stellungsfehler zu korrigieren und dergleichen mehr. Ebenso schwierig kann es sein, gültige Papiere zu bekommen. Schon so manches Minipferd wurde als angebliches American Miniature Horse verkauft, aber entpuppte sich dann „nur“ als niederländisches Mini mit NMPRS-Papieren oder Partbred-Shetty.

Auch kümmern sich viele Käufer nicht um die Eintragung des Besitzwechsels bei den amerikanischen Verbänden oder die Beantragung des permanenten Papiers. So kauft man als Unwissender dann ein Mini, welches ein abgelaufenes und damit wertloses Papier besitzt. Ist das Pferd noch auf den Züchter registriert, aber mittlerweile schon durch mehrere Hände gegangen, kann es schwierig bis unmöglich werden, die für die Umtragung nötigen Unterschriften zu beschaffen.

Abschließend bleibt nur zu raten: Es lohnt sich, lieber ein wenig länger zu sparen und auf das richtige Pferd zu warten als ein vermeintlich günstiges Schnäppchen zu kaufen, was sich am Ende als sehr kostenintensives Dauerprojekt herausstellt.

Modello STR Bailamos Firenze, American Miniature Horse