Modello STR Bailamos Firenze, American Miniature Horse

American Miniature Horse kaufen

Sie möchten ein American Miniature Horse kaufen? Wir haben zeitweise reinrassige Miniaturpferde bzw. Amerikanische Shetland Ponys aus bester artgerechter Haltung zu verkaufen. Unsere Minipferde haben alle gültige und vollständige Papiere (AMHA, AMHR und/oder ASPC) und besitzen einen Equidenpass. Regelmäßige Hufpflege sowie Entwurmung sind selbstverständlich. Wir wünschen uns auch beim neuen Besitzer eine ebensolche Pflege und Haltung, idealerweise in Gesellschaft mit anderen Miniaturpferden. Es ist möglich, ein American Miniature Horse zusammen mit einem Großpferd zu halten. Aber das Verletzungsrisiko ist doch erheblich größer.

Eine kleine Erklärung, weshalb unsere Miniaturpferde so teuer sind, gibt es weiter unten auf dieser Seite. Bei ernsthaftem Interesse an einem unserer Miniaturpferde oder Fragen zu Rasse und Haltung schreiben Sie gern eine Email an info@delsastre-minis.de.

Modello STR Bailamos Firenze

Papiere: AMHR (AMHA)
Geburtsdatum: 2016
Farbe: Braun
Vater: SMO Bailamos de Suerte (AMHA/AMHR/ASPC)
Mutter: Alamos Streakers Bay Moon (AMHA)
Preis: 6.500 € VB

„Fleurie“ ist ein ausgesprochen liebes Miniaturpferd, sehr freundlich und bemüht alles richtig zu machen. Der 50% Anteil American Shetland ist bei ihr sehr deutlich zu sehen. Sie sieht aus und bewegt sich wie ein Vollblutpferd im Miniformat.

Sie hat eine erfolgreiche Karriere im Showring vorzuweisen und ist mehrfacher Grand und Supreme Champion. Darüber hinaus wird sie seit letztem Jahr gefahren und konnte bereits erste Erfolge in Western Country Pleasure erreichen. Auch in Liberty, Hunter und Showmanship war sie sehr erfolgreich. Sie ist einfach zu showen und auch von Kindern oder weniger erfahrenen Pferdeleuten zu handhaben. Sie liebt Beschäftigung aller Art und kann auch einige Kunststücke.

Warum unsere Miniaturpferde so teuer sind

Nur sehr selten kommt es vor, dass ein Kaufinteressent nicht nach dem Preis fragt. Viel häufiger sind Aussagen wie „Oh, so viel kosten die?!?!?“. Oder „Also mehr wie 500 Euro wollten wir nicht ausgeben! Wir wollen ja nicht auf Shows gehen.“ Oder „In Holland kosten die Minis aber viel weniger… da gibt es welche für XYZ Euro“. Oder „Aber im Internet stehen immer welche drin für viel weniger Geld!“. Die Liste lässt sich noch ein ganzes Stück fortsetzen. Warum also sollte man mehr bezahlen, wenn es doch auch billig geht?

Gern möchte ich hier all diesen Menschen und denjenigen, die sich hier vielleicht ein bisschen wieder erkennen, erklären wie die Preise zustande kommen. Jeder kennt Redewendungen wie „Wer billig kauft, kauft zweimal.“ und auch „Was nichts kostet, ist nichts wert.“. Diese Aussagen treffen auch im Pferdebereich voll und ganz zu.

Man kann natürlich Glück haben und mal ein Schnäppchen machen. Auch gibt es Situationen, wo vielleicht jemand aus einer Notlage heraus kurzfristig ein neues Zuhause für ein Pferd suchen muss. In solchen Fällen spielt dann der Preis eine eher untergeordnete Rolle. Aber grundsätzlich hat man selbst bei Aufzucht und Haltung eines Miniaturpferdes gewisse Unkosten.

Impfungen, regelmäßige Hufpflege, Wurmkuren und gutes Futter summieren sich schnell. Auch die Decktaxen bewegen sich bei Amerikanischen Miniaturpferden selbst im unteren Bereich bei mindestens 500 bis 600 Euro. Für sehr gefragte Hengste werden nicht selten 2.000 Euro oder mehr fällig. Dazu kommen noch die Registrierungsgebühren, DNA Test, Equidenpass. So summiert sich schnell ein Betrag weit über dem von so manchem Käufer anvisierten „Minipreis für’s Minipferd“.

Will oder kann man auf gar keinen Fall mehr als ein paar Hundert Euro in den vierbeinigen Freund investieren, sollte man sich als Kaufinteressent trotzdem fragen, wie der vermeintliche Schnäppchenpreis zustande kommt. An irgendeiner Stelle (oder mehreren) wird von Seiten des Züchters oder Verkäufers gespart. Schlimmstenfalls zahlt man das, was man am Kaufpreis gespart hat, später als Lehrgeld wieder drauf. Sei es in Form von Tierarztkosten, Spezialfutter um Aufzuchtmängel auszugleichen, gesonderte Behandlung vom Hufschmied um Stellungsfehler zu korrigieren und dergleichen mehr. Ebenso schwierig kann es sein, gültige Papiere zu bekommen. Schon so manches Minipferd wurde als angebliches American Miniature Horse verkauft, aber entpuppte sich dann als niederländisches Mini mit NMPRS-Papieren.

Abschließend bleibt nur zu raten: Es lohnt sich, lieber ein wenig länger zu sparen und auf das richtige Pferd zu warten als ein vermeintlich günstiges Schnäppchen zu kaufen, was sich am Ende als sehr kostenintensives Dauerprojekt herausstellt.

Modello STR Bailamos Firenze, American Miniature Horse